Dez 01 2009

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Tiago Santos

Leichter leben

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Fünf Protagonisten, zwei Monate, ein neues Leben – das Schweizer Fernsehen begleitet Menschen auf dem Weg, ihre alten, schlechten Gewohnheiten abzulegen und ein neues, ausgewogeneres Leben zu beginnen. Die Doku-Soap «leichter leben» läuft seit dem 15. November 2009 neun Mal, jeweils sonntags um 18.15 Uhr auf SF1. Die Folge 6 wurde vom 14. - 15. November in Grindelwald aufgezeichnet und wird am 27. Dezember ausgestrahlt. Und in allen Sendungen werden Ferientage im Fünfsternehotel Grand Regina in Grindelwald verlost.

 

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Sep 16 2009

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marina

Hinteres Lauterbrunnental

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Berghotel Obersteinberg
Impressionen von meiner Wanderung mit einer holländischer Journalistin Mitte September. Viel Spass!
Film Hike Hinteres Lauterbrunnental

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Sep 16 2009

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Rahel

Der dunkle Fleck vor Eiger, Mönch und Jungfrau

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Auf jedem Panoramabild von Eiger, Mönch und Jungfrau ist er präsent,  und den meisten Wanderern dennoch unbekannt: Der Tschuggen. Die Wanderung, weg von den vielbegangenen Touristenpfaden, auf den Gipfel mit anschliessender Rundsicht ist aber absolut empfehlenswert.

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Tipp: Wer seine Wanderung ausweiten möchte beginnt auf Männlichen mit dem Männlichengipfel (2342m), und vervollständigt das Trio nach der Besteigung des Tschuggen (2521m) mit dem Gipfel des Lauberhorns (2472m).

Anforderungen Tschuggen: Schwierigkeitsgrad T3, eine kurze ausgesetzte Passage T4. Keine markierte Bergwege.
Anforderungen Männlichen Gipfel: Schwierigkeitsgrad T2. Markierter Bergweg.
Anforderungen Lauberhorn Gipfel: Schwierigkeitsgrad T2. Markierter Bergweg.
Routenbeschrieb: Daniel Anker, Berner Oberland - 50 Touren zwischen Eigerwand und Emmental, 2009

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Sep 01 2009

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Andrea

Alpine Klettertour an den Lobhörnern

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Die Lobhörner im Morgenlicht

Die fünf Felszähne, welche das Grosse Lobhorn formen, erinnern an die Dolomiten. Diese eigenartige Felsformation steht völlig frei und ist somit dem Wetter recht ausgesetzt. Die klassische Überschreitung an einem herrlichen und warmen Sommertag vor der grossartigen Kulisse der Berger Alpen ist für alpine Kletterbegeisterte ein Erlebnis wert!

Routenbeschreibung: Anstieg von Isenfluh (1081m, Parkmöglichkeiten) nach Sulwald (1530m):  Zu Fuss oder mit der nostalgisch anmutenden Luftseilbahn, die für acht Personen oder eine Kuh Platz bietet (…). Von dort in rund 1h 15min via Chüebodmi zur Alp Suls (1903) und in weiteren rund 1h 20min weiter via Sousegg und Schwarze Schopf (2286) zum Einstieg der Lobhörner. Die Klettertour führt von Ost nach West, die Schlüsselstelle liegt zirka im Schwierigkeitsgrad 5a. Die erste Seillänge steigt in einem 3b/3c hoch zu den Orgelpfeifen (4a). Anschliessend Querung eines wiesenbedeckten Grates am Daumen vorbei. Schliesslich folgt die Silberplatte, welche die Schlüsselstelle darstellt und mit zwei Zügen relativ rasch überwunden werden kann. Nach dem Turm II geht es hoch zur Zipfelmütze. Von diesem Felsen, der seinem Namen alle Ehre macht, wird rund 40m abgeseilt. Zwei Abseilstellen sind vorhanden. Auf dem Wiesebort, das anschliessend zu überqueren ist, findet man auch einige Edelweisse. Den Turm IV südlich queren und schlieslich hoch bis zum letzten Turm, dem Grossen Lobhorn. Abseilstellen befinden sich in westlicher Richtung, es muss zweimal rund 35m abgeseilt werden. Zwischen den beiden Abseilstellen ist ein Teil zu Fuss ohne Sicherung zu bewältigen. Am westlichen Fuss der Lobhörner auf dem Wanderweg in rund 10min zurück zur Einstiegsstelle.

Material: mind. 50m Einfachseil, einige Schlingen, 5-6 Expresse. Zur schnelleren Bewältigung der Abseilstellen ist auch ein Doppelseil empfehlenswert: Wir waren mit zwei Seilschaften unterwegs und konnten so die Abseilstellen ohne Zwischenhalte passieren.

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An den Lobhörnern sind auch einige empfehlenswerte Sportkletterrouten eingerichtet. Topo’s sind in den bekannten Kletterführern zu finden.

Im Sulwaldstübli gibt es feinen “Haslichööchen mit Sulwaldkaffi”. Lohnenswert ist der Aufstieg bis zur Suls-Lobhornhütte am Vorabend. In dieser kleinen und feinen Hütte geniesst man die Gastfreundschaft, den Sonnenuntergang und das Panorama auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau.

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Sep 01 2009

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Rahel

Impressionen vom herbstlichen Oberhornsee (Hinteres Lauterbrunnental)

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Blick in Richtung Tschingelhorn - die Gletscherlandschaft ist hier allgegenwärtig

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Der tiefblaue Oberhornsee lädt zum eisigkalten Fussbad ein…

Der tiefblaue Oberhornsee lädt zu einem eisigkalten Fussbad ein...

Blick in Richtung “Zivilisation”

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Auf dem Rückweg ins Tal

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Die Alp Oberhorn

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Jul 09 2009

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Andrea

Energie tanken an SAGENhaften Kraftorten

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Panoramablick auf Eiger, Mönch und Jungfrau

Panoramablick auf Eiger, Mönch und Jungfrau

Wissen Sie, was es mit der Zahl 121 an der Jungfrau-Nordwand auf sich hat und wieso die Jungfrau eine besonders energiereiche Ausstrahlung hat? Oder haben Sie die Geschichte vom “Haaggemandli” schon gehört? Auf dem neuen Themenweg zu Natur, Sagen und Kraftorten erkennen Sie auf eindrückliche Weise, wieso den Kindern jeweils die Geschichte vom Haagemandli erzählt wurde.

Der Themenweg startet in Isenfluh, einem ursprünglichen Bergdorf oberhalb von Lauterbrunnen. Das Dorf liegt abseits der grossen Touristenpfade und bietet einen eigenen Charme. Das Hotel Waldrand lädt zum Übernachten ein.  Mit der Luftseilbahn erreicht man innerhalb von 5 Minuten Sulwald, wo ein fantastisches Panorama auf Eiger, Mönch und Jungfrau wartet.  Dies lässt sich vor allem bei einem feinen “Sulwaldkaffi” und einem Stück “Hasle-Chöche” geniessen. Von dort an ist der Themenweg gut signalisiert und in der Themenwegbroschüre können die Texte über Natur, Sagen und Kraftorte nachgelesen werden.  Zuerst geht es zum Aussichtspunkt, an dem man einerseits den Tiefblick hinunter zur Lütschine hat, andererseits auf das ganze “Bödeli”, also die Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen. Der Harder, der auch als Kraftberg gilt, erhebt sich gleich hinter Interlaken. Nun führt der Weg zurück nach Sulwald und von dort in die entgegengesetzte Richtung hoch zu weiteren Kraftorten; nach Chüebodmi, Fritzenbrüggli, Alp Suls, Sulseeli bis schliesslich zur Suls-Lobhohrnhütte.  In der SAC-Hütte lässt es sich gut bei Speis und Trank verweilen und wer einmal die Hüttenromantik geniessen will, kann in dieser  Berghütte mit 24 Schlafplätzen auch übernachten. Der Weg führt schliesslich bis nach Sulwald auf der gleichen Strecke zurück. Zur letzten Station des Themenweges, die am imposanten Sulsbachfall liegt, führt ein mysthischer Wanderweg. Der Wandernde könnte meinen, gleich hinter dem nächsten Baum einem Zwerglein zu begegnen oder zwischen den Bäumen eine Fee entschwinden sehen. Der Sulsbachfall bringt an Hochsommertagen eine angenehme Erfrischung. Wasserfälle seien auch immer Kraftorte, man fühlt sich bei einem Wasserfall frisch und vital.

Broschüre zum Themenweg:
Diese ist an der Talstation der Luftseilbahn Isenfluh-Sulwald oder im Tourismusbüro Lauterbrunnen erhältlich.

Ausrüstung:
Der Themenweg führt entlang eines Bergweges (rot-weiss-rot), das Gelände ist teilweise steinig oder steil. Trekkingschuhe sind empfehlenswert, ebenso Kleidung, die vor allfäligem Wind und Regen schützt.

Anreise:
Öffentliche Verkehrsmittel: Ab Interlaken mit der Bahn in 20 Minuten nach Lauterbrunnen. Von dort mit dem PostAuto ab Bahnhofplatz Lauterbrunnen in 14 Minuten nach Isenfluh.
Auto: Von Interlaken und Wilderswil der Hauptstrasse nach Lauterbrunnen folgen, rund 2km vor Lauterbrunnen beim Wegweiser rechts abbiegen und über eine kurvenreiche Strecke nach Isenfluh fahren.

Weitere Informationen bei Lauterbrunnen Tourismus, Tel. 033 856 856 8 oder info@lauterbrunnen.ch.

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Mai 29 2009

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Rahel

Einfache Biketour mit Gourmet-Charakter

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Besonders im Frühling lohnt es sich, die einfache Biketour von Lauterbrunnen (796m) entlang dem Tal der 72 Wasserfälle bis nach Trachsellauenen (1203m) zu entdecken. Schon kurz nach dem Start fährt man am Staubbachfall vorbei – dem Wahrzeichen von Lauterbrunnen. Wer möchte kann das kühle Nass von hinten bestaunen. Ein kurzer Fussweg führt hinauf in die Galerie direkt hinter dem Staubbachfall.
Bike-Tour

Weiter geht’s der alten Hauptstrasse entlang in Richtung Stechelberg – die imposante Bergkulisse immer im Blickfeld. Unterwegs darf gebrätelt werden: die zwei Feuerstellen (mit Holz) im Spiss und bei der Station Schilthornbahn bieten ausreichend Platz und Rastmöglichkeiten für ein feines Cervelat-Zmittag. Für die Schleckmäuler gibt’s im Restaurant Stechelberg die weitbekannte hausgemachte Schwarzwäldertorte. Ein Trostpflaster für all diejenigen, welche den Anstieg von Stechelberg bis zur Trachsellauenen zuerst bewältigen möchten: Im Berggasthaus Trachsellauenen gibt’s fast immer frischen Obstkuchen! Guten Appetit!

Berghotel Trachsellauenen

Der Rückweg führt über die gleiche Route zurück nach Lauterbrunnen. Leider sind die für Biker wirklich interessanten Wegstrecken allesamt mit einem Fahrverbot belegt, stattdessen muss man sich mit der Forststrasse begnügen.

Tourencharakter: Es bestehen keine technischen Schwierigkeiten. Die Ausdauer zur Überwindung von 400 Höhenmetern bergauf sollte vorhanden sein (ab Interlaken: 640 Höhenmeter).

TIPP: Wer von weiter weg anreist, kann die Tour auch verlängern und in Interlaken (567m) starten. Der signalisierte Weg führt von Wilderswil weg via Gsteigwiler und dann immer entlang der Lütschine bis nach Lauterbrunnen.

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Mai 14 2009

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marina

Nordwand-Trailer

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Eiger Nordwand – die legendäre 1800 Meter hohe Felswand zieht seit Jahrzehnten nicht nur Kletterer sondern auch bergsteigerische Laien in ihren Bann. So auch im Sommer 1936, als mehrere Seilschaften versuchen, die Eiger Nordwand erstmals zu durchsteigen.

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Mai 14 2009

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marina

WWF prämiert Hüttentour

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Der WWF hat die Hüttentour zu den Gletschern unter die  Top 5 der umweltverträglichen Angebote gewählt und wird nun mit einem Panda ausgezeichnet.  Sensationell!!!

Polarsee im Hinteren Lauterbrunnental

Polarsee im Hinteren Lauterbrunnental

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Mai 14 2009

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marina

Mit iPhone auf den Spuren des Klimawandels

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Ab Anfang Juni kann die Region auf 7 Klimapfaden per iPhone entdeckt werden. Mit den GPS-gestützten Geräten erfahren die Wanderer viel Wissenswertes über den Klimawandel und die Auswirkungen, welche sich in der Jungfrau Region zeigen. Die Klimapfade führen über bestehende Wanderwege in den Orten Grindelwald, Wengen und Mürren. Die iPhones werden in allen Tourismusbüros der Region vermietet. Viel Spass auf den Spuren des Klimawandels!

Klimapfad Pfingstegg - Baeregg in Grindelwald

Klimapfad Pfingstegg - Baeregg in Grindelwald

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